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Walker auf verschlungenen Wegen

ERSTELLT 25.09.06, 07:18h

Bildbox/BildboxBONN. Regenjacken an und los hieß es gestern für etwa 400 Walker beim Nordic-Walking-Event „Walking Bonn 2006“ in der Rheinaue.

Die Teilnehmer konnten zwischen drei verschiedenen Strecken wählen. Die längste über 15 Kilometer führte vom Startpunkt am Volksbankhaus in der Heinemannstraße durch die Rheinaue über die Rheinpromenade bis zur Nordbrücke und über die Südbrücke zurück. Die 11-Kilometer-Walker bogen schon an der Kennedybrücke ab, und die 5-Kilometer-Tour-Teilnehmer mussten sich lediglich auf den verschlungenen Wegen der Rheinaue zurechtfinden. Den meisten Walkern war das jedoch zu wenig, und so startete die 5-Kilometer-Gruppe nur mit 18 Mann.

„Auf Geschwindigkeit oder Leistung kommt es hier sowieso nicht an“, so Organisator Manfred Tenten vom Sport- und Wellnessanbieter Bonaviva. „Beim Nordic-Walking geht es hauptsächlich um den Spaß am Sport in der Gruppe“.

Und bei Walking Bonn gleichzeitig um einen guten Zweck: Ein Teil der Einnahmen aus den Startgeldern kommt der Hannelore-Kohl-Stiftung zugute, die Menschen mit Schäden am zentralen Nervensystem berät und finanziell unterstützt sowie wissenschaftliche Forschung auf diesem Gebiet fördert. „Diese Menschen können oft nicht mehr sehen, nicht mehr sprechen, sich nicht mehr bewegen und eben nicht mehr mit anderen zusammen Sport treiben“, erklärt Achim Ebert von der Hannelore-Kohl-Stiftung und mahnte die Teilnehmer beim Start, immer auf ihren Kopf aufzupassen.

Nach einer knappen Stunde war die erste Gruppe wieder am Startpunkt angelangt, etwa drei Stunden waren die Langstrecken-Walker unterwegs. (spi)


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